Wildlife Fotograf / Natur Fotograf

Ich beschäftige mich mit Vogelbeobachtung und mit Säugetieren. Hier zeige ich meine Arbeiten als Wildlife Fotograf. Ich bezeichne mich auch als Natur Fotograf. Die Vogelkunde nimmt dabei den größten Raum ein. Dazu gesellt sich dann noch die Tierfotografie, die mittlerweile einen Teil meines fotografischen Schaffens ausmacht.

 

Hier werden Fotografien aus der Tierwelt vorgestellt. Wildlife pix ist eine Mischung aus Tierfotografie und Natur  Die Aufnahmen stammen aus der Natur, Bilder von Haustieren oder Zoobilder werden hier nicht gezeigt. Die Sektion Wildlife wird ständig um weitere Tierarten ergänzt. 

 

Die Tierfotografie ist ein ganz spezielles Feld in der Fotografie und ist daher auch eine Spezialität in meinem fotografischen Schaffen; deshalb wird dem Thema "Wildlife" auch besonderer Raum eingeräumt.

 

Die Seite Wildlife soll wachsen und sich entwickeln, d.h., neue Arten werden hinzugefügt und bei anderen Arten wächst das Portfolio über die Zeit.

 

Die Ornithologie gehört zu meinen ältesten Interessen, deswegen wird die Vogelfotografie wohl auch immer überwiegen.

 

Ein Teil meiner Arbeiten findet Ihr bei:

 

Instagram

Facebook 

 

Eine spezielle Seite zum Thema Tierfotografie und Natur findet Ihr unter der URL raymondloyalwildlife

Informationen zum Thema Vogelbeobachtung findet Ihr direkt nach den Links zu den einzelnen Tierarten. Wenn Ihr an Vogelfotografie interessiert seid, dann klickt hier.


Über die folgenden Links können die einzelnen Unterseiten direkt angesteuert werden. Ein klick auf das jeweilige Bild führt ebenfalls direkt in die jeweilige Unterseite:

Säugetiere

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Beobachtungsmöglichkeiten
Gebiete für Vogelbeobachtung und Tierfotografie gibt es in ganz Europa und weltweit. Neue Gebiete und Informationen zu den Orten werden laufend ergänzt.
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Vogelbeobachtung / Ornithologie

Was ist da im Gras versteckt?

Einige Basics zur Vogelkunde

 

Wie so viele Dinge im Leben, entweder man mag etwas oder man mag es überhaupt nicht. Ganz einfach. Manch einer beginnt mit Vogelbeobachtung schon früh im Leben, andere steigen erst zu unterschiedlichen Zeiten im Leben ein.

 

Wer Vögel beobachtet wird schnell herausfinden, dass das Leben dabei ziemlich "entschleunigt" wird. Man kommt zur Ruhe. In unserer hektischen Zeit ist das eine gute Nachricht für gestresste Menschen. Allerdings wirst du auch dazu gebracht, die Dinge mehr von der Seite der Natur aus zu betrachten.

 

Was braucht man als Ausrüstung? Natürlich zuerst ein Bestimmungsbuch. Im deutschsprachigen Raum ist hier der Kosmos Vogelführer von Lars Svensson et al, sehr zu empfehlen. Das Buch zeichnet sich durch brilliante Zeichnungen aller Vogelarten aus, ergänzt um Verbreitungskarten, die Brutgebiete, Wintergebiete, die Migration, sowie die Feldornithologischen Bestimmungszeichen erklären.Dann ist noch ein gutes Fernglas notwendig. Nachtgläser mit 8 X 56 sind für die Verwendung auch in der Dämmerung sehr gut zu gebrauchen; es gibt auch Gläser mit der Vergrößerung 10 X 42. Entscheidend ist, was für das eigene Sehen am besten ist. Das müsst Ihr für Euch selbst herausfinden.

 

Zum Thema Kleidung, am Besten keine grellen Farben wie gelb oder rot. Outdoor-Kleidung ist sehr gut zu gebrauchen, wichtig ist, daß die Kleidung nicht raschelt. Alles vorhanden? Dann kann es losgehen. Seht mal auf das obige Bild. Wo sind sie? Dort sind drei Bekassinen, die sich im Gras verbergen. Sie tun ihr Bestes, um sich vor uns zu verstecken. Mit Geduld können wir sie trotzdem entdecken.

 

Ansonsten geht raus, denn es gibt viel zu sehen. Macht euch Notizen, evtl. auch Markierungen in Karten. Es macht Sinn, sich einer Vereinigung anzuschließen. Z.B. dem Nabu in Deutschland, regional gibt es auch noch andere vogelkundliche Organisationen, die auch alle über das Web zu erreichen sind.

 

Die Topografie des Vogels findest Du auf meinem Wildlife Channel

 

Orte für Vogelbeobachtung und Tierfotografie findest Du ebenfalls auf meinem Wildlife Channel


Rehdener Geestmoor Diepholzer Moornierderung
Beobachtungsturm im Rehdener Geestmoor
Kranich
Kraniche im Rehdener Geestmoor
Rehdener Geestmoor
Rehdener Geestmoor Diepholzer Moorniederung

Vogelbeobachtung - Kraniche

Regeln für die Kranichbeobachtung

 

Mindestens eine Stunde vor Sonnenuntergang am Beobachtungspunkt sein. Den Fußweg zum Beobachtungspunkt in die Zeitplanung einbeziehen.

 

  1. Nutzt die festen Beobachtungseinrichtungen, um die Kraniche beim Einflug in die Vorsammelplätze und Schlafplätze zu beobachten.
  2. Ruhe bewahren und warten.
  3. Zur Beobachtung eignen sich lichtstarke Ferngläser (Nachtglas) 8x56 oder auch 10x42 evtl. auch 15x42. Empfehlung: ein Spektiv (30x80) benutzen, am besten ein Stativ setzen, das ist stabiler.
  4. Fotografieren nur mit sehr lichtstarken Festbrennweiten ab 500 mm möglich, solange die Belichtungszeit eine Aufnahme noch möglich macht. Keine Blitzfotografie. Oberhalb von ISO 1600 sind die Aufnahmen bereits unbrauchbar. Dann beschränkt Euch lieber auf das Beobachten.
  5. Immer Abstand halten. Die Fluchtdistanz der Vögel ist sehr hoch. Im Regelfall mindestens 200 bis 300 m.
  6. Alle Köpfe hoch bei den Kranichen bedeutet: Die Tiere fühlen sich erheblich gestört. Mit einem Abflug der ganzen Gruppe ist zu rechnen. Also stört die Tiere nicht.
  7. Tagsüber Beobachtung aus dem Auto. Dann sind die Kraniche auf den Feldern bei der Nahrungssuche.

Weitere Infos zu Kranichen: raymondloyalwildlife

 

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Regeln zur Kranichbeobachtung
Die Regeln / Hinweise zur Kranichbeobachtung als Download
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Kranich
Kraniche im Anflug an die Schlafplätze
Krachnichbeobachtung
Beobachtungsstand Oppenweher Moor
Kraniche
Kraniche im Anflug auf die Vorsammelpläte

Oppenweher Moor Diepholzer Moorniederung
Oppenweher Moor mit Regenbogen am Horizont
Oppenweher Moor Diepholzer Moorniederung
Beobachtungsstand am Oppenweher Moor


Vögel - Vogelarten

Basstölpel

basstoelpel morus bassanus
Flug eines Basstölpels
bassteolpel morus bassanus helgoland
Kopf eines Basstölpels

Möwen

wildlife fotografie
Heringsmöwe im Flug

Reiher

Graureiher Ardea cinerea
Graureiher (Ardea cinerea)
wildlife fotografie
Graureiher bei der Nahrungsusche
Graureiher Ardea cinerea
Graureiher (Ardea cinerea)

Wildgänse

wildlife fotografie
Graugans auf einem See schwimmend Canon EF 800 mm 1/320 f/11 ISO 1600 EOS 7D mark II
Weisswangengans
Weisswangengänse

Wildenten

wildlife fotografie
Stockente am Schlafplatz // EOS R, Sigma 500mm f4.5 + Extender 1.4, 1/200s, f 6.3, ISO 1600

Höckerschwan

wildlife fotografie
Höckerschwan auf einem See

Taucher - Haubentaucher

wildlife fotografie
Haubentaucher auf dem Nest

Greifvögel

wildlife fotografie
Mäusebussard
Fischadler Pandion haliaetus
Fischadler (Pandion haliaetus)


Rallen

wildlife fotografie
Blässhuhn

Austernfischer

Austernfischer Haematopus ostralegus
Austernfischer (Haematopus ostralegus)

Ringeltaube

wildlife fotografie
Ringeltaube im Feld

Schwalben

wildlife fotografie
Rauchschwalben

Bergstelze Gebirgsstelze Motacilla cinerea
Bergstelze / Gebirgsstelze im Herbst (Motacilla cinerea)

Stelzen

Meisen

Blaumeise Parus caeruleus Cyanistes caeruleus
Blaumeise

Rabenvögel

wildlife fotografie
Dohle in einer Wiese bei der Nahrungssuche

Stare

wildlife fotografie
Star bei der Futtersuche

Ammern

wildlife fotografie
Grauammer

Urban Wildlife

urban wildlife photography
Grey goose chicks feeding on an apple in an urban area
urban wildlife photography
Taube trinkt aus einer Pfütze

Vogelfotografie / Tierfotografie

In diesem Abschnitt geht es um Vogelfotografie bzw. Tierfotografie. Du findest hier Bilder von den Vögeln die hier aufgelistet sind. Die Seite "Vögel" wird regelmäßig überarbeitet und ergänzt. Also schaut immer mal wieder rein. Die Informationen zu den einzelnen Vogelarten werden ebenfalls regelmäßig ergänzt oder überarbeitet.

Zur Technik / Die Kameras

Für meine Vogelfotografie benutze ich DSLR-Kameras (Spiegelreflex) und auch spiegellose DSLM-Kameras. Dabei setze ich persönlich die Marke Canon ein. 

Objektive

Es werden Teleobjektive eingesetzt, dabei kommen das 70-200mm, ein 100-400mm, ein 500mm und 600mm (sogenannte Supertele) Objektiv zu Einsatz. Tele-Extender 1,4 und 2.0 werden ebenfalls verwendet.

 

Stative

Der Einsatz von Superteles erfordert definitiv ein Stativ, daß auch erhebliche Lasten tragen kann. Die Traglast kann durchaus 8 oder 9 kg erreichen. Dabei ist zu beachten, daß das Stativ mindestens für die dreifache Traglast des eigentlich vorgesehenen Gewichts ausgelegt sein muß.

Dieses Gewicht setzt sich zusammen aus:

  • DSLR

  • Supertele

  • Extender

  • Stativkopf

  • evtl. Blitz

  • evtl. Blitzhalterung

  • evtl. Beamer für den Blitz
  • evtl. Blitzkabel

Der Anstellwinkel der Stativbeine sollte dabei wenigstens 80° betragen, optimal sind allerdings 90°. Das Stativ kann aus Aluminium oder Carbon gefertigt werden. Allerdings sollte Carbon der Vorzug eingeräumt werden, da Carbon schneller ausschwingt als Aluminium. Kauft also keine billigen Angebote, da das Billigsegment den gestellten Anforderungen nicht gerecht wird. In der Folge müsste erneut investiert werden. Ihr zahlt also mehr, als notwendig gewesen wäre. 

Der Stativkopf

Es gibt unterschiedliche Stativkopftypen, wie z.B. 2-Wege-Köpfe, 3-Wege-Köpfe, Getriebeneiger, Kugelköpfe, Videoköpfe oder Fluid-Gimbal-Köpfe. Unterschiedliche fotografische Themen erfordern auch entsprechende Stativköpfe.
Warum sollte man nicht 2-Wege-Köpfe oder gar Kugelköpfe verwenden? Der Grund liegt im Gewicht der Ausrüstung begründet wie auch in der Länge der Objektive. Der Kugelkopf kann nicht entsprechend festgestellt werden, um die Kamera mit Objektiv zu halten. 2- oder 3-Wege-Köpfe scheitern an den langen Objektiven und kippen entweder nach vorne oder nach hinten. Das führt dann wieder zu Problemen mit dem AF.
Ein Videokopf ist möglich, das funktioniert auch. Die beste Lösung ist der Gimbalkopf. Solange mein keinen hatte, war die Ausrede natürlich: "Wer braucht sowas schon". Klar ist: Der Gimbalkopf absorbiert Erschütterungen, lässt sich sehr leicht vertikal und horizontal verschieben und feststellen. Genau das, was man braucht.

 


Säugetiere

Rehwild

Rehbock
Rehwild
Rehwild
Rehwild
Rehwild
Rehwild


Das Wattenmeer

Leuchtturm Heversand
Wattenmeer - im Hintergrund der Leuchtturm von Heversand

Das Wattenmeer befindet sich in der Küstenregion der Nordsee und ist die Küstenstrecke vom dänischen Skallingen bis zum Ort Den Helder in den Niederlanden. Dazwischen liegen die niederländischen Inseln (Westfriesland) Texel, Vlieland, Terschelling, Ameland, Schiermonnikoog und Ruttumerplaat.

Auf deutscher Seite sind es die friesischen Inseln Borkum, Memmert und Juist und die ostfriesischen Inseln Norderney, Baltum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge.

Ebenfalls gehören dazu die Halligen und Kooge an der Küste von Schleswig-Holstein sowie die Inseln Pellworm, Amrum, Föhr und Sylt. Nördlich von Sylt gehören die dänischen Inseln Fanö, Mandö und Röm dazu. 

Das Wattenmeer ist der direkte Küstenbereich in der Nordsee zwischen dem niederländischen Den Helder

(Fähranleger nach Texel) und dem dänischen Skallingen. Durch seine direkte Verbindung mit der Küstenlinie ist das Wattenmeer den Gezeiten ausgesetzt. Die Fläche des Wattenmeers wird mit ungefähr 9000 km² angegeben, die Länge mit 450 km. In der Breite erreicht das Wattenmeer bis zu 40 km, bei Ebbe.

 

Alle sechs Stunden wechselt die Tide. Das Wattenmeer wird

somit täglich zweimal vom Hochwasser (auflaufendes Wasser) geflutet und zweimal durch das ablaufende Wasser (Ebbe) wieder freigelegt. Durch Kanäle im Sand, die Priele, läuft das Wasser wieder ab oder läuft wieder auf.

 

So gesehen, bewegt man sich im Watt auf dem freigelegten

Meeresboden. Dieser Boden dient Vögeln, Fischen, Muscheln, Würmern, Insekten und spezialisierten Pflanzen als Lebensraum.

Direkte Zuflüsse in das Wattenmeer sind vor allem die Ijssel / Ijsselmeer, Ems, Elbe und die Eider (bei Tönning), dazu kommen noch zahlreiche weitere, kleine Flüsse.

 

Das Wattenmeer ist eines der größten zusammenhängenden

Feuchtgebiete. Ein wesentliches Merkmal des Wattenmeeres sind die Salzwiesen. Salzwiesen sind von krautigen Pflanzen und Gräsern bewachsene Flächen des Watts, die vom Meer in regelmäßigen Abständen überflutet werden.

 

Bei den Pflanzen der Salzwiesen handelt es sich um sogenannte

Spezialisten, die in diesem Lebensraum existieren können.

 

Das Wattenmeer ist regelmäßiger Rastplatz für Zugvögel im Frühjahr und Herbst, wird aber auch von vielen Arten zur Überwinterung genutzt.

 

Limikolen, Enten und Gänse nutzen das Wattenmeer als Trittstein während der Zugzeiten oder um dort zu überwintern. Während dieser Zeiten sind tausende dieser Arten an einem Platz zu finden. Die Vögel sind in aller Regel sehr scheu, können aber über eine größere Distanz gut beobachtet werden.


Die nachfolgende Karte zeigt die Habitate im Wattenmeer. 

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Habitate im Wattenmeer.png
Von Science Education through Earth Observation for High Schools (SEOS) Project, CC BY-SA 2.0, Link

Nationalparks Wattenmeer

Die Anliegerstaaten zum Wattenmeer haben alle eigene Nationalparks eingerichtet und erhalten damit das Wattenmeer. Die Nationalparks im Folgenden:

 

 

Hier geht zur Seite Nationalpark-Wattenmeer.de

 

Die Links in diesem Abschnitt leiten auf externe Seiten weiter. Alle Seiten behandeln die Thematik Wattenmeer. 



Vogelarten im Wattenmeer

Limikolen - Watvögel

  • Alpenstrandläufer
  • Austernfischer
  • Brachvogel
  • Regenbrachvogel
  • Goldregenpfeifer
  • Knutt
  • Kiebitz
  • Meeresstrandläufer
  • Pfuhlschnepfe
  • Rotschenkel
  • Säbelschnäbler
  • Sanderling
  • Sandregenpfeifer
  • Seeregenpfeifer

Möwen-Seeschwalben- Skuas

  • Mantelmöwe
  • Heringsmöwe
  • Silbermöwe
  • Sturmmöwe
  • Lachmöwe
  • Dreizehenmöwe
  • Flusseeschwalbe
  • Zwergseeschwalbe
  • Skua

Enten und Gänse

  • Brandgans
  • Eiderente
  • Stockente
  • Trauerente
  • Pfeifente
  • Graugans
  • Nonnengans
  • Ringelgans

Weisswangengans Nonnengans
Weisswangengänse bei der Nahrungssuche auf den Wiesen hinter den Deichen

Weitere Arten im Wattenmeer

  • Eissturmvogel
  • Kormoran
  • Feldlerche
  • Ohrenlerche
  • Schneeammer
  • Wanderfalke
  • Seeadler

Wattenmeer
Möwen auf Watflächen im Wattenmeer